Giraffe

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Giraffe beim Essen 

 

Beschreibung Giraffe

Die Langhalsgiraffe ist die bekannteste Art aus der Familie der Giraffen. Sie lebt in den Savannengebieten südlich der Sahara in Afrika. Ihre Körperhöhe erreicht etwa 6 Meter, die Schulterhöhe liegt bei 3 Metern.
Giraffen haben je nach Unterart 2 bis 5 hautüberzogene Knochenzapfen auf der Stirn. Ihr Fell ist je nach Region ganz hell oder ganz dunkel mit jeweils dunkleren Flecken. Bei manchen fehlt die Fleckenfärbung völlig. Der etwa 1 Meter lange Schwanz hat an seinem Ende ein Büschel Haare.

Giraffen leben meist in kleinen Gruppen von 6 bis 10 Tieren, manchmal auch in Herden. Jede Gruppe besteht aus Weibchen und Jungen sowie einem männlichen Leittier. Die Hauptnahrung der Giraffen besteht aus Blättern, Knospen und Früchten, die sie aus den Baumkronen zupfen. Zu trinken ist sehr mühsam für die Tiere. Weil sie so lange Vorderbeine haben, die noch länger als der Hals sind, müssen sie diese weit spreizen, um mit dem Kopf an das Wasser zu gelangen.

Giraffen fressen vor allem am frühen Morgen und nachmittags. Am Mittag und in der Nacht schlafen sie liegend oder stehend. Giraffenweibchen bringen nach einer Tragzeit von 400 bis 460 Tagen ein Junges zur Welt. Die Geburt findet immer bei Sonnenaufgang statt! Die Jungen werden 1 Jahr lang gesäugt. Sie sind bei ihrer Geburt schon 1,50 Meter groß. Erwachsen sind sie jedoch erst nach 10 Jahren.

 

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